Über uns


LOGO_FG_Architektur+Wohnsoziologie 900x200px (L)Das Fachgebiet „Architektur- und Wohnsoziologie“ (zuvor „Sozialwissenschaftliche Grundlagen“) wurde 1997 neu begründet und mit dem Anspruch enger interdisziplinärer Kooperation am Institut  Wohnen und Entwerfen (IWE) an der Fakultät Architektur und Stadtplanung der Universität Stuttgart verankert. Es wird seit September 2011 von der Soziologin Prof. Dr. phil. habil. Christine Hannemann geleitet.

Schwerpunkte der Professur sind Aspekte und Dimensionen der Wechselwirkung von menschlichen Bedürfnissen, Interessen und Nutzungen sowie gebauter Umwelt. Darüberhinaus stehen gesellschaftliche, soziale und kulturelle Perspektiven von Architektur- und Stadtplanung im Zentrum der Lehre.

Forschungsthemen des Fachgebiets sind u.a. Wandel des Wohnens, Formen städtischen Lebens, Siedlungsentwicklung in nicht metropolitanen Räumen, Perspektive von Industriestädten sowie Geschichte des Wohnungs- und Siedlungswesens.Weitere Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Beteiligungsprozesse und –verfahren, räumliche Ausdrucksformen sozialer Ungleichheit und sozialer Wandel und Sozialstrukturen (Lebensstile, Milieu, Schichtung).

Der Aufbau des Fachgebiets folgt grundsätzlich dem Ziel der Perspektive der Nutzung in Architektur und Stadtplanung mehr Gewicht und Geltung zu verschaffen.

Forschungsschwerpunkte liegen in Theorie und Praxis der Geschichte des Wohnungs-und Siedlungsbaus, der Architektur- und Stadtsoziologie, der Wohnungspolitik und er Folgen des demographischen und sozialen Wandels.

Aktuelle Forschungsschwerpunkte sind:

  • Wandel des Wohnens
  • Architekturforschung und Architektur als Beruf
  • Stadt- und Regionalsoziologie
  • Integration und Zuwanderung

Qualifikationen:
Langjährige anwendungsbezogene Forschungen in den Bereichen Wandel des Wohnens, Urbanisierung und Reurbanisierung, Multilokalität, Wohnungspolitik, Segregation, qualitative empirische Sozialforschung.

Zielgruppen:
Universitäten und Forschungseinrichtungen, Ministerien, Städte und Gemeinden, Stiftungen

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